25./26.11.2016

KS Prof. Christiane Iven ist eingeladen beim Symposium „Kunst und Relationalität“ in Neustadt am Rübenberge einen Vortrag und Workshop abzuhalten. Hier einige interessante Einblicke in die Thematik.

In der Psychotherapie, der künstlerischen Therapie, in Supervision und Beratung werden u.a. Beziehungserfahrungen, Beziehungsaufbau und Kommunikation, also ein gemeinsam gestaltetes Geschehen betrachtet und entwickelt.

Ästhetische Erfahrungen in der Kunst und in der Musik ermöglichen einen subjektiven Selbstfindungsprozess. Dies setzt jedoch immer zwei Beteiligte vorraus: Die KünsterlerIn und die RezipientIn und ist somit ebenfalls ein interaktiver, relationaler Vorgang.

Musik – insbesondere die Stimme und ihre künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten – berührt, kommuniziert und kann wirkungsvolle Beziehungen herstellen.

Das physikalische wie musikalische Wort „Resonanz“ ist in diesem Zusammenhang vielschichtig und umfassend zu verstehen:

Das Mitschwingen eines Körpers, einer Seele, eines Menschen in der Schwingung eines anderen. Dieses Mittönen und Nachklingen eröffnet die Möglichkeit Gefühle und eigene Potentiale neu zu erfahren.

 

In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Künstlerische Therapieformen DGKT, der Internationalen Gesellschaft für interaktionelle relationale Psychotherapie, künstlerische Therapien, Supervision und Beratung IGRP und dem Institut INITA gGmbH

Weitere Informationen: http://www.initaplus.de