Steckbrief

Wo komme ich her?
Aus der französischen Schweiz
Warum singe ich?
Lebensnotwendigkeit
Was mag ich außer Singen?
Literatur. Yoga. Zeitgenössische Kunst. Berge.
Was war biografisch mein musikalisches Highlight?
Meine Maturarbeit. Ich habe ein Projekt für Sopran, Streichquartett und Klavier ganz allein gestaltet, von den künstlerischen bis zu den organisatorischen Aspekten. Da habe ich Werke von Poulenc, Fauré, Chausson und Kurt Weill gesungen. Das war meine eigene Kreation.
Wie lautet mein Lebensmotto?
Verlange nicht von den Anderen, was du nicht von dir selbst verlangst.

Biografie

Julie Catherine Eggli wurde 1999 in der Schweiz geboren und begann schon früh Klavier zu spielen und im Chor am «Maîtrise du Conservatoire de Lausanne» zu singen. Seit dem 9. Lebensjahr erhielt sie Gesangunterricht bei Dorothea Christ. 2015 wurde sie in das PreCollege-Programm am «Conservatoire de Lausanne» in der Klasse von Stephan Macleod aufgenommen.

Seit Frühling 2016 bekam sie zusätzlich auch Gesangunterricht bei Michèle Moser in Genf.
Sie hat bei verschiedenen Chor-Projekten mit Henri Farge, Philippe Huttenlocher und John Duxbury mitgewirkt und sang auch solistisch bereits zahlreiche Konzerte, u.a. mit dem «Orchestre des Jeunes professionnels de la Suisse romande» oder im Rahmen des «Festival 4 Saisons», und des «Cully Classique Festival off».
Ihr besonderes Interesse gilt dem Lied, der alten und neuen Musik, dem Entdecken unbekannter musikalischer Werke und der Literatur.
Sie entwirft eigene Projekte und Programme, für die sie Texte und Musik in verschiedenen Besetzungen miteinander verbindet.

Seit dem Wintersemester 2017 studiert Julie Catherine Eggli im künstlerischen Bachelorstudiengang Gesang an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse von KS Prof. Christiane Iven.

Parallel dazu absolviert sie ein Fernstudium im Bachelorstudiengang Literaturwissenschaft an der Universität Sorbonne.
2018 hat die junge Sängerin bei einer Produktion von Leoš Janaceks „Tagebuch eines Verschollenen“ an der Theaterakademie August Everding, bei der Uraufführung „Der Club der Metzger“ von Hans-Henning Ginzel (im Rahmen des Faust-Festivals München) und auch in der Musiktheaterproduktion „liminal space“(einer Kooperation der Hochschule für Musik mit der Münchner Biennale), mitgewirkt.

Darüber hinaus konzertierte sie in Genf mit dem «Ensemble Consonances» unter der Leitung von Mikhaïl Zhuravlev.