Steckbrief

Wo komme ich her?
Strasbourg, Frankreich
Warum singe ich?
Ich habe im Alter von 10 Jahren die Mozart-Opern sowie die italienische Oper entdeckt und sofort versucht sie nachzusingen. Ungeduldig wie ich war, fing ich mit der Contessa an ...
Was mag ich außer Singen?
Meine zweite Leidenschaft ist die Kinematographie und besonders interessiere ich mich für das amerikanische Genre „Film noir“ der 1950er und 1960er Jahre.
Was war biografisch mein musikalisches Highlight?
April 2015 im Prinzregententheater, der Gesangs-Sprechpart in dem Tanztheater-Projekt "Gradus ad Parnassum.
Wie lautet mein Lebensmotto?
Immer positiv denken, immer positiv bleiben, jedes Problem kann man lösen !

Biografie

Die Sopranistin Milena Bischoff begann ihr Gesangsstudium 2010 am „Conservatoire de la musique et de la danse“ in Straßburg bei Mari Kobayashi und später bei Silvana Torto. Seit Oktober 2014 setzt sie ihre Studien an der „Hochschule für Musik und Theater München“ bei KS Prof. Christiane Iven fort.

Im Rahmen ihres Studiums in Strasbourg wirkte sie 2014 in einer Produktion der „Opéra National du Rhin“ mit und war in „Aladin et la lampe merveilleuse“ als eine der drei Dienerinnen zu erleben.

Gerne widmet sich Milena Bischoff auch der zeitgenössischen Musik und übernahm im Mai 2015 die Gesangspartie des Projekts „Gradus ad parnassum“ von Bernd Redmann in Zusammenarbeit mit der Tanzakademie, welches auf der Bühne des Prinzregententheaters aufgeführt wurde.

Seit Januar 2017 ist sie Stipendiatin von Live Music Now und tritt regelmäßig in Konzerten mit dem Pianisten Chia Lun Hsu auf.

Bei den Opernproduktionen der Hochschule für Musik und Theater München wirkte sie 2015 als Barbarina in „Le Nozze di Figaro“, 2016 in der Partie der Lucia in Brittens „The Rape of Lucretia“ und 2017 als Cleopatra in „Giulio Cesare“ von Händel mit.

Die junge Sängerin erhielt in 2017 das Stipendium des Deutschen Bühnenvereins.

 

 

Media

MILENA BISCHOFF singt „Quel guardo il cavaliere“ von G. Donizetti