Steckbrief

Wo komme ich her?
St. Petersburg, Russland
Warum singe ich?
Ich singe, weil ich denke, wei es schön ist, dass ich mich dadurch mit anderen Menschen verbunden fühle und weil ich mithilfe meiner Stimme einen Teil meiner Seele zeigen kann.
Was mag ich außer Singen?
Ich liebe Bewegung in den unterschiedlichsten Varianten. Ich mag tanzen. Ich mag spazieren gehen und neue Orte erkennen. Ich mag Klavier spielen. Ich mag wissenschaftliche Artikel lesen. Ich mag Spiele spielen.
Was war biografisch mein musikalisches Highlight?
JUDITH in „Herzog Blaubarts Burg“ von Bela Bartok am Theater der Staatlichen Eremitage in St. Petersburg im März 2016
Wie lautet mein Lebensmotto?
Sei immer für Alles bereit

Biografie

Natalya Boeva kommt aus St. Petersburg in Russland und hat am dortigen Staatlichen Rimskij-Korsakov-Konservatorium und an der EKIDA-Universität bereits einen Bachelor in Chorleitung sowie einen Bachelor in Gesang absolviert.

Schon während der Ausbildung zur Chorleiterin war die Mezzosopranistin als Konzertsängerin tätig und hat in zahlreichen Oratorien und Liederabenden mitgewirkt. Gleichzeitig debütierte sie am Operntheater des Rimskij-Korsakov Konservatoriums als Dorabella in Mozarts „Cosi fan tutte“.

Nach ihrem Bachelor-Abschluss hatte die junge Sängerin die Möglichkeit am Staatlichen Musiktheater „Zazerkalie“ in St. Petersburg große und kleinere Opernrollen zu verkörpern, darunter Angelina und Isabella von Rossini, sowie Noahs Frau von B. Britten.

Im März 2016 gab Natalya Boeva am Theater der Staatlichen Eremitage in St. Petersburg ihr Debüt als Judith in Belá Bartoks „Herzog Blaubarts Burg“.

Sie ist zudem 1. Preisträgerin des Internationalen „Pancho Wladigerov- Kammermusikwettbewerbs“ in Schumen, Bulgarien.

Die Mezzosopranistin besuchte Meisterkurse bei Johannes von Duisburg in St. Petersburg und Alberto Zedda in Pesaro, Italien.

Seit Oktober 2016 studiert die junge Sängerin an der Theaterakademie August Everding im Masterstudiengang Musiktheater/Operngesang und in der Gesangsklasse von KS Prof. Christiane Iven.

Im Juli 2017 erhielt Natalya Boeva den Richard-Wagner-Preis Leipzig in der Kategorie Nachwuchs sowie das Stipendium des Deutschen Bühnenvereins Bayern für das Studienjahr 2017-2018.

 

 

 

 

 

Media

Natalya Boeva singt T. Tschaikowsky