Steckbrief

Wo komme ich her?
Ich bin in München geboren
Warum singe ich?
Die klassische Musik war ein stetiger Begleiter meiner Kindheit und nachdem ich einige Jahre in verschiedenen Chören mitgesungen habe, stand für mich fest, dass ich eher in die Richtung tendiere, bzw. ich darin Erfüllung finde. Somit habe ich mehr Energie in die Ausbildung hineingesteckt und genieße es, mein Hobby zum Beruf zu machen.
Was mag ich außer Singen?
Filme schauen und dabei die großen Schauspieler bewundern. Ins Theater/ Konzert gehen und mich inspirieren lassen. Lange Spaziergänge
Was war biografisch mein musikalisches Highlight?
• Januar 2016: Als Solistin in der BR-Reihe "Paradisi Gloria" mit der Kirchenoper „Tobias and the Angel“ (J.Dove) begleitet von dem Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schimmer
Wie lautet mein Lebensmotto?
Humor!Humor!Humor!

Biografie

Die junge Mezzosopranistin Susan Zarrabi wurde in München geboren und erhielt ihren ersten Gesangsunterricht im Rahmen der „Bayerischen Singakademie“ bei

Tanja d`Althann. Bereits 2013 gewann sie den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in der Kategorie „Gesangs-Duo“ und begann im gleichen Jahr ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater München zunächst bei Prof. Michelle Breedt und ab 2014 bei KS Prof. Christiane Iven.

2016 wurde sie als Stipendiatin des Deutschen Bühnenvereins ausgezeichnet.

2015 debütierte die Sängerin gleich in zwei Opern von Wolfgang Amadeus Mozart: Als Cherubino in „Le Nozze di Figaro“ an der Hochschule für Musik und Theater München sowie an der Kammeroper München als Giacinta in „La Finta semplice“.

Im Mai 2016 folgte Susan Zarrabi einem Gastengagement am Theater Augsburg, wo sie

als Gianetta in einer Neuinszenierung von Donizettis „L´elisir d´amore“ zu erleben war.

2017 folgte die Titelpartie in Händels Oper „Giulio Cesare“ in einer Produktion der HMTM.

Im Konzertbereich arbeitete die Mezzosopranistin 2015 erstmals mit den Münchner Symphonikern zusammen. Seither konzertierte sie vielfach u.a. mit J.S. Bachs „Weihnachtsoratorium“ sowie mit „Elias“ und „Paulus“ von Felix Mendelssohn.

Anfang 2016 sang sie die Sara in der Kirchenoper „Tobias and the Angel“ von Jonathan Dove mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer.

Im März/April 2016 und 2017 war Susan Zarrabi Stipendiatin der Liedakademie des Internationalen Musikfestivals „Heidelberger Frühling“ unter der Leitung von Thomas Hampson und mit den Mentoren Brigitte Fassbaender, Graham Johnson und Wolfram Rieger.

Darüber hinaus nahm die junge Sängerin am Meisterkurs mit Brigitte Fassbaender im Rahmen des Eppaner Leid Sommers 2016 teil.

2017 folgte ihr Debut mit den Bamberger Symphoniker beim Mozartfest Würzburg.

 

Website

artistainternational.com

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SUSAN ZARRABI singt „Rheinlegendchen“ von G. Mahler